Test: Gardia Notrufarmband

Wir haben für dich das Gardia Notrufarmband getestet. Es soll vor allem älteren Menschen, Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen und allen, die häufig allein unterwegs sind, mehr Sicherheit im Alltag geben. Im Notfall lässt sich per Knopfdruck Hilfe rufen. Darüber hinaus erkennt das Armband Stürze automatisch, übermittelt den aktuellen Standort und ermöglicht eine direkte Sprachverbindung.
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Verena

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ÜBER DIE MARKE

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Wer steckt hinter Gardia?

Gardia ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf moderne Notruflösungen spezialisiert hat. Bei der Entwicklung des Notrufarmbands arbeitet Gardia mit dem Gesundheitsspezialisten Beurer zusammen. Das Ziel ist eine möglichst einfache und mobile Alternative zu klassischen Hausnotrufsystemen. Das Armband funktioniert sowohl zu Hause als auch unterwegs und benötigt weder ein Smartphone noch eine WLAN-Verbindung.
9.0

BesteProdukteimTest

Mein Eindruck vom Notrufarmband

Das Gardia Notrufarmband hat in unserem Test einen guten Eindruck hinterlassen. Die Bedienung ist einfach, das Armband lässt sich individuell einstellen und das Aufladen funktioniert unkompliziert. Besonders überzeugt hat uns, dass man nach einem ausgelösten Alarm direkt über das Armband miteinander sprechen kann.
Auch die Kombination aus manuellem Notruf, automatischer Sturzerkennung und GPS-Ortung ist sinnvoll. Da das Gerät ohne Smartphone und WLAN funktioniert, kann es sowohl zu Hause als auch unterwegs getragen werden.

Uns gefällt:

Verbesserungsmöglichkeiten:

Das Produkt

Ausstattung und technische Details

Das Gardia Notrufarmband ist mit einem gut erreichbaren Notrufknopf, einer automatischen Sturzerkennung, GPS sowie einem eingebauten Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet. Durch die fest verbaute eSIM kann es europaweit genutzt werden.
Die wichtigsten technischen Daten im Überblick:

  • Gehäuse: 55 × 29 × 16 Millimeter
  • Gewicht: 55 Gramm
  • Armbandlänge: von 12,5 bis 19,5 Zentimeter verstellbar
  • Material: medizinisches, antiallergenes Silikon
  • Verschluss: frei einstellbare Faltschließe
  • Akkulaufzeit: bis zu 21 Tage
  • Ladezeit: weniger als 120 Minuten
  • Ladetechnik: magnetische Ladeschale
  • Schutzklasse: IP67
  • Ortung: GPS
  • Konnektivität: fest verbaute, europaweit nutzbare eSIM

Für Personen mit einem Herzschrittmacher ist ein Mindestabstand von 15 Zentimetern zu beachten.

Lieferumfang

Im Lieferumfang befinden sich:

  • Gardia Notrufarmband
  • Magnetische Ladestation
  • USB-Kabel
  • Netzteil

Damit ist alles enthalten, was für die Inbetriebnahme und das Aufladen benötigt wird.

Unser erster Eindruck

Beim Auspacken macht das Gardia Notrufarmband einen schlichten und funktionalen Eindruck. Mit einem Gewicht von 55 Gramm ist es zwar etwas größer als ein klassisches Fitnessarmband, lässt sich aber angenehm tragen.
Das Armband besteht aus medizinischem, antiallergenem Silikon. Die Faltschließe kann frei eingestellt werden, sodass sich das Armband einfach enger oder weiter machen lässt. Dadurch passt es an unterschiedliche Handgelenke und sitzt ausreichend fest, ohne unangenehm einzuschneiden.

Aufladen und Akkulaufzeit

Das Aufladen ist unkompliziert: Das Armband wird einfach in die magnetische Ladeschale eingesetzt. Ein vollständiger Ladevorgang dauert weniger als zwei Stunden.
Besonders praktisch ist die lange Akkulaufzeit. Laut Hersteller kann das Armband mit einer Ladung bis zu 21 Tage verwendet werden. Wie lange der Akku tatsächlich hält, hängt natürlich von der Nutzung und der Häufigkeit ausgelöster Funktionen ab. Trotzdem muss Gardia deutlich seltener aufgeladen werden als viele Smartwatches.

Erfahre in unserem Test wie Gardia im Vergleich mit anderen Anbietern abgeschnitten hat.

Notruf per Knopfdruck

Der Notruf lässt sich jederzeit über den großen Knopf am Armband auslösen. Je nach gewähltem Tarif wird eine Verbindung zu hinterlegten Notfallkontakten oder zur rund um die Uhr erreichbaren Notrufzentrale hergestellt.
Bis zu sechs persönliche Notfallkontakte können hinterlegt werden. Das kann zum Beispiel der Ehepartner, ein Familienmitglied oder eine andere Vertrauensperson sein.
Wir haben diese Funktion mit einem hinterlegten Kontakt getestet. Nach dem Drücken des Knopfes wurde mein Ehemann verständigt. Über das integrierte Mikrofon und den Lautsprecher konnten wir anschließend direkt miteinander sprechen. Dafür war kein zusätzliches Smartphone erforderlich.

GPS-Ortung und europaweite Verbindung

Im Notfall wird nicht nur eine Kontaktperson benachrichtigt. Gardia übermittelt auch den aktuellen GPS-Standort. So können Angehörige oder die Notrufzentrale sehen, wo sich die Person befindet, und gezielt Hilfe organisieren.
Die integrierte eSIM verbindet sich automatisch mit einem verfügbaren Mobilfunknetz und funktioniert europaweit. Das ist ein deutlicher Vorteil gegenüber klassischen Hausnotrufsystemen, die häufig nur innerhalb der eigenen Wohnung verwendet werden können.

Automatische Sturzerkennung

Neben dem manuellen Notruf verfügt Gardia über eine automatische Sturzerkennung. Das Armband soll einen Sturz erkennen und bei Bedarf selbstständig einen Alarm auslösen – auch dann, wenn die betroffene Person den Knopf nicht mehr drücken kann.
Für unseren Test haben wir einen Sturz simuliert. Das Armband reagierte darauf und stellte die vorgesehene Verbindung her. Die Empfindlichkeit der Sturzerkennung kann individuell angepasst werden. Sollte versehentlich ein Alarm ausgelöst werden, lässt er sich wieder abbrechen.
Wichtig ist allerdings: Wie bei allen technischen Sturzerkennungssystemen kann nicht garantiert werden, dass wirklich jeder Sturz erkannt wird.

WIR FINDEN

Unser Gesamteindruck von Gardia

Uns gefällt:

Verbesserungsmöglichkeiten:

UNSERE BEWERTUNG

Unsere Noten

90
Preis-Leistungs-Verhältnis
8.6
Beantragung & Service
9.1
Akkulaufzeit
9.1
Alltagstauglichkeit
9
Sicherheit
9.2
Gardia Fazit

Das Gardia Notrufarmband hat in unserem Test einen guten Eindruck hinterlassen. Die Bedienung ist einfach, das Armband lässt sich individuell einstellen und das Aufladen funktioniert unkompliziert. Besonders überzeugt hat uns, dass man nach einem ausgelösten Alarm direkt über das Armband miteinander sprechen kann.
Auch die Kombination aus manuellem Notruf, automatischer Sturzerkennung und GPS-Ortung ist sinnvoll. Da das Gerät ohne Smartphone und WLAN funktioniert, kann es sowohl zu Hause als auch unterwegs getragen werden.

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FAQ
Häufig gestellte Fragen
Der Notruf kann über den Knopf am Armband ausgelöst werden. Zusätzlich verfügt Gardia über eine automatische Sturzerkennung. Anschließend wird – abhängig vom Tarif – eine Verbindung zu persönlichen Notfallkontakten oder zur 24/7-Notrufzentrale aufgebaut.
Nein. Das Gardia Notrufarmband verfügt über eine fest verbaute eSIM und funktioniert eigenständig. Für den Notruf wird weder ein Smartphone noch eine WLAN-Verbindung benötigt.
Ja. Durch das integrierte Mikrofon und den Lautsprecher ist eine direkte Sprachverbindung mit Angehörigen oder der Notrufzentrale möglich.
Laut Gardia beträgt die Akkulaufzeit bis zu 21 Tage. Das vollständige Aufladen über die magnetische Ladeschale dauert weniger als zwei Stunden.
Ja. Das Armband verfügt über GPS und eine europaweit nutzbare eSIM. Es ist daher nicht auf die eigene Wohnung beschränkt.
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Verena

Verena liebt es, draußen zu sein, mit ihrem Hund durch den Wald zu streifen und in ihrem Garten Gemüse und Kräuter anzubauen. In der Küche experimentiert sie gerne mit neuen Rezepten, während sie sich ebenso für Beauty-Produkte begeistert. Nachhaltigkeit und Kreativität prägen ihren Alltag.

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