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Wer steckt hinter Gardia?
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Das Gardia Notrufarmband hat in unserem Test einen guten Eindruck hinterlassen. Die Bedienung ist einfach, das Armband lässt sich individuell einstellen und das Aufladen funktioniert unkompliziert. Besonders überzeugt hat uns, dass man nach einem ausgelösten Alarm direkt über das Armband miteinander sprechen kann.
Auch die Kombination aus manuellem Notruf, automatischer Sturzerkennung und GPS-Ortung ist sinnvoll. Da das Gerät ohne Smartphone und WLAN funktioniert, kann es sowohl zu Hause als auch unterwegs getragen werden.
Uns gefällt:
- Manueller Notruf per Knopfdruck
- 24-Stunden-Notrufzentrale
- Funktioniert ohne Smartphone und WLAN
- Bis zu 21 Tage Akkulaufzeit
- Verstellbares, antiallergenes Silikonarmband
Verbesserungsmöglichkeiten:
- Das Armband ist größer als eine klassische Armbanduhr
- Für die Notruffunktionen ist ein kostenpflichtiger Service-Tarif erforderlich
Ausstattung und technische Details
Das Gardia Notrufarmband ist mit einem gut erreichbaren Notrufknopf, einer automatischen Sturzerkennung, GPS sowie einem eingebauten Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet. Durch die fest verbaute eSIM kann es europaweit genutzt werden.
Die wichtigsten technischen Daten im Überblick:
- Gehäuse: 55 × 29 × 16 Millimeter
- Gewicht: 55 Gramm
- Armbandlänge: von 12,5 bis 19,5 Zentimeter verstellbar
- Material: medizinisches, antiallergenes Silikon
- Verschluss: frei einstellbare Faltschließe
- Akkulaufzeit: bis zu 21 Tage
- Ladezeit: weniger als 120 Minuten
- Ladetechnik: magnetische Ladeschale
- Schutzklasse: IP67
- Ortung: GPS
- Konnektivität: fest verbaute, europaweit nutzbare eSIM
Für Personen mit einem Herzschrittmacher ist ein Mindestabstand von 15 Zentimetern zu beachten.
Lieferumfang
Im Lieferumfang befinden sich:
- Gardia Notrufarmband
- Magnetische Ladestation
- USB-Kabel
- Netzteil
Damit ist alles enthalten, was für die Inbetriebnahme und das Aufladen benötigt wird.
Unser erster Eindruck
Beim Auspacken macht das Gardia Notrufarmband einen schlichten und funktionalen Eindruck. Mit einem Gewicht von 55 Gramm ist es zwar etwas größer als ein klassisches Fitnessarmband, lässt sich aber angenehm tragen.
Das Armband besteht aus medizinischem, antiallergenem Silikon. Die Faltschließe kann frei eingestellt werden, sodass sich das Armband einfach enger oder weiter machen lässt. Dadurch passt es an unterschiedliche Handgelenke und sitzt ausreichend fest, ohne unangenehm einzuschneiden.
Aufladen und Akkulaufzeit
Das Aufladen ist unkompliziert: Das Armband wird einfach in die magnetische Ladeschale eingesetzt. Ein vollständiger Ladevorgang dauert weniger als zwei Stunden.
Besonders praktisch ist die lange Akkulaufzeit. Laut Hersteller kann das Armband mit einer Ladung bis zu 21 Tage verwendet werden. Wie lange der Akku tatsächlich hält, hängt natürlich von der Nutzung und der Häufigkeit ausgelöster Funktionen ab. Trotzdem muss Gardia deutlich seltener aufgeladen werden als viele Smartwatches.
Erfahre in unserem Test wie Gardia im Vergleich mit anderen Anbietern abgeschnitten hat.
Notruf per Knopfdruck
Der Notruf lässt sich jederzeit über den großen Knopf am Armband auslösen. Je nach gewähltem Tarif wird eine Verbindung zu hinterlegten Notfallkontakten oder zur rund um die Uhr erreichbaren Notrufzentrale hergestellt.
Bis zu sechs persönliche Notfallkontakte können hinterlegt werden. Das kann zum Beispiel der Ehepartner, ein Familienmitglied oder eine andere Vertrauensperson sein.
Wir haben diese Funktion mit einem hinterlegten Kontakt getestet. Nach dem Drücken des Knopfes wurde mein Ehemann verständigt. Über das integrierte Mikrofon und den Lautsprecher konnten wir anschließend direkt miteinander sprechen. Dafür war kein zusätzliches Smartphone erforderlich.
GPS-Ortung und europaweite Verbindung
Im Notfall wird nicht nur eine Kontaktperson benachrichtigt. Gardia übermittelt auch den aktuellen GPS-Standort. So können Angehörige oder die Notrufzentrale sehen, wo sich die Person befindet, und gezielt Hilfe organisieren.
Die integrierte eSIM verbindet sich automatisch mit einem verfügbaren Mobilfunknetz und funktioniert europaweit. Das ist ein deutlicher Vorteil gegenüber klassischen Hausnotrufsystemen, die häufig nur innerhalb der eigenen Wohnung verwendet werden können.
Automatische Sturzerkennung
Neben dem manuellen Notruf verfügt Gardia über eine automatische Sturzerkennung. Das Armband soll einen Sturz erkennen und bei Bedarf selbstständig einen Alarm auslösen – auch dann, wenn die betroffene Person den Knopf nicht mehr drücken kann.
Für unseren Test haben wir einen Sturz simuliert. Das Armband reagierte darauf und stellte die vorgesehene Verbindung her. Die Empfindlichkeit der Sturzerkennung kann individuell angepasst werden. Sollte versehentlich ein Alarm ausgelöst werden, lässt er sich wieder abbrechen.
Wichtig ist allerdings: Wie bei allen technischen Sturzerkennungssystemen kann nicht garantiert werden, dass wirklich jeder Sturz erkannt wird.
Unser Gesamteindruck von Gardia
Uns gefällt:
- Manueller Notruf per Knopfdruck
- Automatische Sturzerkennung
- Direkte Sprachverbindung über Mikrofon und Lautsprecher
- Funktioniert ohne Smartphone und WLAN
- GPS-Ortung im Notfall
- Europaweit nutzbare eSIM
- Bis zu 21 Tage Akkulaufzeit
- Verbindung zu persönlichen Kontakten oder einer 24/7-Notrufzentrale möglich
Verbesserungsmöglichkeiten:
- Für die Notruffunktionen ist ein kostenpflichtiger Service-Tarif erforderlich
- Bei einem Herzschrittmacher muss ein Mindestabstand von 15 Zentimetern eingehalten werden
Unsere Noten
Gardia Fazit
Das Gardia Notrufarmband hat in unserem Test einen guten Eindruck hinterlassen. Die Bedienung ist einfach, das Armband lässt sich individuell einstellen und das Aufladen funktioniert unkompliziert. Besonders überzeugt hat uns, dass man nach einem ausgelösten Alarm direkt über das Armband miteinander sprechen kann.
Auch die Kombination aus manuellem Notruf, automatischer Sturzerkennung und GPS-Ortung ist sinnvoll. Da das Gerät ohne Smartphone und WLAN funktioniert, kann es sowohl zu Hause als auch unterwegs getragen werden.
Wie funktioniert der Notruf?
Braucht man dafür ein Smartphone?
Kann man über das Armband sprechen?
Wie lange hält der Akku?
Funktioniert Gardia auch unterwegs?
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Verena liebt es, draußen zu sein, mit ihrem Hund durch den Wald zu streifen und in ihrem Garten Gemüse und Kräuter anzubauen. In der Küche experimentiert sie gerne mit neuen Rezepten, während sie sich ebenso für Beauty-Produkte begeistert. Nachhaltigkeit und Kreativität prägen ihren Alltag.


