Test: Hausnotruf von SmartVersorgt

Wir haben den mobilen Hausnotruf Abby von SmartVersorgt ausprobiert und uns den mitgelieferten Enzo-Notrufknopf angesehen. Besonders wichtig waren uns die einfache Bedienung, die Handhabung und die Verbindung zur Notrufzentrale.
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Lena

Unabhängige Produkttesterin
ÜBER DIE MARKE

Über SmartVersorgt

SmartVersorgt hat sich auf digitale Lösungen für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige spezialisiert. Neben Pflegehilfsmitteln und Pflegeboxen bietet das Unternehmen inzwischen auch Hausnotruflösungen für Zuhause und unterwegs an. Besonders auffällig ist der Fokus auf einfache Abläufe. Während viele Anbieter umfangreiche Formulare und mehrere Schritte verlangen, setzt SmartVersorgt auf einen vollständig digitalen Prozess. Laut Anbieter dauert die Beantragung nur wenige Minuten und die Kostenübernahme durch die Pflegekasse wird direkt mit abgewickelt.

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9.1

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Mein Eindruck vom SmartVersorgt

Unser Urteil fällt für den ausprobierten mobilen Hausnotruf positiv aus. Abby lässt sich einfach bedienen und hat den Testanruf erfolgreich aufgebaut. Dazu kommt die kompakte Größe. Ein Gerät, das man gut mitnehmen kann und dessen Bedienung verständlich ist, hat im Alltag einen klaren Vorteil.

Uns gefällt:

Verbesserungsmöglichkeiten:

Das Produkt

Abby: Mobiler Hausnotruf für zu Hause und unterwegs

Abby ist die mobile Lösung. Das Gerät hat eine eigene Mobilfunkverbindung mit Roaming-SIM, GPS-Ortung und eine Freisprechfunktion. Man kann also direkt über Abby mit der Zentrale sprechen. Die automatische Netzwahl ist unterwegs praktisch: Das Gerät wählt das stärkste verfügbare Mobilfunknetz. Empfang muss trotzdem vorhanden sein.

Mit dem enthaltenen Enzo-Funkhandsender lässt sich Abby außerdem als stationärer Hausnotruf verwenden. Wer den Notrufknopf lieber am Handgelenk trägt, kann den Alarm darüber auslösen, während Abby die Verbindung zur Zentrale herstellt.

Im Test gefiel uns besonders, dass das Gerät nicht unnötig groß wirkt. Laut Hersteller misst es 63 × 44 × 17 Millimeter und wiegt 45 Gramm. Es liegt gut in der Hand und lässt sich ebenso in einer Tasche mitnehmen. Mit dem mitgelieferten Halsband kann man es um den Hals tragen; außerdem war bei unserem Testpaket ein Schlüsselanhänger dabei. So lässt sich ausprobieren, welche Tragemöglichkeit persönlich am besten passt.

Erst aufladen, dann ausprobieren

In der Anleitung steht, dass Abby vor der ersten Nutzung beziehungsweise nach längerer Lagerung bis zu drei Stunden aufgeladen werden soll, um die volle Akkukapazität zu erreichen. Genau damit haben wir angefangen.
Praktisch fanden wir die Anzeige auf dem kleinen Display. Der Ladestatus ist dort ablesbar. Das gibt eine Rückmeldung, während das Gerät lädt.
Der Hersteller nennt eine Standby-Zeit von bis zu fünf Tagen. Wie lange der Akku tatsächlich durchhält, hängt von Nutzung, Netzempfang und Einstellungen ab. Die fünf Tage sind deshalb eine Maximalangabe, keine von uns gemessene Laufzeit.

Erfahre im Test wie der Hausnotruf im Vergleich abgeschnitten hat!

Wasserschutz für den Alltag

Abby ist nach IP67 geschützt. Das bedeutet: staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt. Ein bisschen Regen oder versehentlich verschüttetes Wasser sollen damit nicht gleich zum Problem werden. Die Ladeschale hat diesen Schutz allerdings nicht und muss trocken bleiben.

So lief unser Testanruf

Der wichtigste Teil unseres Tests war der Anruf bei der Notrufzentrale. Wir haben den Alarm ausgelöst. Daraufhin war das Alarmsignal zu hören, und das Display zeigte an, dass die Zentrale angerufen wurde.
Anschließend konnten wir tatsächlich mit der Zentrale sprechen. Die Verbindung kam zustande.
Damit hat Abby die zentrale Funktion in unserem Test erfüllt: Ein ausgelöster Alarm führte zu einem direkten Gespräch. Das war für uns aussagekräftiger als nur die Taste und die technischen Daten anzusehen. Wie ein tatsächlicher Rettungseinsatz abläuft, haben wir damit natürlich nicht getestet.

Enzo: Notrufknopf fürs Handgelenk

Enzo ist der kleine Funksender, den man am Handgelenk tragen kann. Er ist keine Notrufuhr mit eigener Telefonfunktion, sondern ein Notrufknopf, der mit einem kompatiblen Notrufgerät zusammenarbeitet. Enzo ist im Lieferumfang von Abby enthalten. Beim Drücken wird der Alarm an das gekoppelte Gerät übertragen.
Das Prinzip ist leicht verständlich: Der Knopf bleibt am Körper, während Abby die Verbindung zur Zentrale herstellt. Wer den Notruf direkt am Handgelenk erreichbar haben möchte, kann mit dieser Lösung gut zurechtkommen. Entscheidend ist, dass sich der Sender innerhalb der Funkreichweite des gekoppelten Geräts befindet.

Enzo wiegt laut Hersteller 12 Gramm ohne Armband oder Halsband und misst 39 × 32 × 11 Millimeter. Auch er ist nach IP67 geschützt und kann laut Hersteller beim Duschen getragen werden. Seine Batterie hält laut Hersteller bis zu fünf Jahre. Im Gegensatz zu Abby muss der Funksender also nicht regelmäßig auf eine Ladestation.

So arbeiten Abby und Enzo zusammen

Abby übernimmt die Mobilfunkverbindung, GPS-Ortung und das Gespräch mit der Zentrale. Enzo ergänzt das Gerät als kleiner Notrufknopf am Handgelenk. Ein Druck auf Enzo löst den Alarm über Abby aus, sofern beide in Funkreichweite sind. Das ist gerade zu Hause praktisch, wenn man Abby nicht ständig in der Hand oder direkt am Körper tragen möchte.

Was kostet der Hausnotruf von SmartVersorgt?

Ein wichtiger Punkt ist der Preis für die mobile Absicherung. Bis Ende des Jahres gilt bei SmartVersorgt für die mobile Hausnotruflösung: 0 Euro Einrichtungsgebühr und 0 Euro monatliche Zusatzkosten. Für die mobile Nutzung von Abby fällt im Aktionszeitraum also kein zusätzlicher Aufpreis an.
Die Pflegekasse kann die Hausnotrufkosten übernehmen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Bei bewilligter vollständiger Kostenübernahme bleibt damit auch für die mobile Variante kein Eigenanteil für Kunden. Die Aktion allein bedeutet allerdings nicht, dass das gesamte Angebot unabhängig vom Leistungsanspruch kostenlos ist.
SmartVersorgt unterstützt bei der Beantragung. 

WIR FINDEN

Unser Gesamteindruck von SmartVersorgt

Uns gefällt:

Verbesserungsmöglichkeiten:

UNSERE BEWERTUNG

Unsere Noten

91
Preis-Leistungs-Verhältnis
9.5
Beantragung & Service
9.3
Transparenz der Leistungen
8.1
Alltagstauglichkeit
9.3
Sicherheit
9.3
SmartVersorgt Fazit
Unser Urteil fällt für den ausprobierten mobilen Hausnotruf positiv aus. Abby lässt sich einfach bedienen und hat den Testanruf erfolgreich aufgebaut. Dazu kommt die kompakte Größe. Ein Gerät, das man gut mitnehmen kann und dessen Bedienung verständlich ist, hat im Alltag einen klaren Vorteil.
9.1
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Abby ist ein mobiles Notrufgerät mit eigener Mobilfunkverbindung, GPS-Ortung und Freisprechfunktion. Enzo ist der bei Abby enthaltene Funkhandsender. Er kann am Handgelenk getragen werden und löst über das gekoppelte Gerät den Notruf aus.
Ja. Abby lässt sich unterwegs und zu Hause nutzen. Mit dem enthaltenen Enzo-Funkhandsender kann der Alarm am Handgelenk ausgelöst werden, während Abby die Verbindung zur Zentrale herstellt.

Ja. SmartVersorgt bietet neben dem klassischen Hausnotruf für Zuhause auch mobile Hausnotruflösungen an. Diese eignen sich besonders für aktive Senioren, die auch außerhalb der eigenen Wohnung zusätzliche Sicherheit wünschen.

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Lena

Lena lebt mit ihrer Familie in den Bergen Deutschlands, wo sie die frische Bergluft und die Nähe zur Natur in vollen Zügen genießt. Sie legt großen Wert auf qualitativ hochwertige und nachhaltige Produkte – ob für den Alltag, die Küche oder ihre Beauty-Routine. In ihrer Freizeit erkundet sie die umliegenden Wanderwege und genießt Momente der Entspannung in ihrem persönlichen Spa-Bereich. Lena ist unsere Expertin für nachhaltigen Lebensstil, Outdoor-Abenteuer und natürliche Beauty.
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