Über SmartVersorgt
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Unser Urteil fällt für den ausprobierten mobilen Hausnotruf positiv aus. Abby lässt sich einfach bedienen und hat den Testanruf erfolgreich aufgebaut. Dazu kommt die kompakte Größe. Ein Gerät, das man gut mitnehmen kann und dessen Bedienung verständlich ist, hat im Alltag einen klaren Vorteil.
Uns gefällt:
- Angenehm kleines Mobilgerät
- 24-Stunden-Notrufzentrale
- Intuitive Bedienung
- Unterschiedliche Tragemöglichkeiten
- Sofort einsatzbereit
Verbesserungsmöglichkeiten:
- Nur 2 Farben verfügbar
Abby: Mobiler Hausnotruf für zu Hause und unterwegs
Abby ist die mobile Lösung. Das Gerät hat eine eigene Mobilfunkverbindung mit Roaming-SIM, GPS-Ortung und eine Freisprechfunktion. Man kann also direkt über Abby mit der Zentrale sprechen. Die automatische Netzwahl ist unterwegs praktisch: Das Gerät wählt das stärkste verfügbare Mobilfunknetz. Empfang muss trotzdem vorhanden sein.
Mit dem enthaltenen Enzo-Funkhandsender lässt sich Abby außerdem als stationärer Hausnotruf verwenden. Wer den Notrufknopf lieber am Handgelenk trägt, kann den Alarm darüber auslösen, während Abby die Verbindung zur Zentrale herstellt.
Im Test gefiel uns besonders, dass das Gerät nicht unnötig groß wirkt. Laut Hersteller misst es 63 × 44 × 17 Millimeter und wiegt 45 Gramm. Es liegt gut in der Hand und lässt sich ebenso in einer Tasche mitnehmen. Mit dem mitgelieferten Halsband kann man es um den Hals tragen; außerdem war bei unserem Testpaket ein Schlüsselanhänger dabei. So lässt sich ausprobieren, welche Tragemöglichkeit persönlich am besten passt.
Erst aufladen, dann ausprobieren
In der Anleitung steht, dass Abby vor der ersten Nutzung beziehungsweise nach längerer Lagerung bis zu drei Stunden aufgeladen werden soll, um die volle Akkukapazität zu erreichen. Genau damit haben wir angefangen.
Praktisch fanden wir die Anzeige auf dem kleinen Display. Der Ladestatus ist dort ablesbar. Das gibt eine Rückmeldung, während das Gerät lädt.
Der Hersteller nennt eine Standby-Zeit von bis zu fünf Tagen. Wie lange der Akku tatsächlich durchhält, hängt von Nutzung, Netzempfang und Einstellungen ab. Die fünf Tage sind deshalb eine Maximalangabe, keine von uns gemessene Laufzeit.
Erfahre im Test wie der Hausnotruf im Vergleich abgeschnitten hat!
Wasserschutz für den Alltag
So lief unser Testanruf
Der wichtigste Teil unseres Tests war der Anruf bei der Notrufzentrale. Wir haben den Alarm ausgelöst. Daraufhin war das Alarmsignal zu hören, und das Display zeigte an, dass die Zentrale angerufen wurde.
Anschließend konnten wir tatsächlich mit der Zentrale sprechen. Die Verbindung kam zustande.
Damit hat Abby die zentrale Funktion in unserem Test erfüllt: Ein ausgelöster Alarm führte zu einem direkten Gespräch. Das war für uns aussagekräftiger als nur die Taste und die technischen Daten anzusehen. Wie ein tatsächlicher Rettungseinsatz abläuft, haben wir damit natürlich nicht getestet.
Enzo: Notrufknopf fürs Handgelenk
Enzo ist der kleine Funksender, den man am Handgelenk tragen kann. Er ist keine Notrufuhr mit eigener Telefonfunktion, sondern ein Notrufknopf, der mit einem kompatiblen Notrufgerät zusammenarbeitet. Enzo ist im Lieferumfang von Abby enthalten. Beim Drücken wird der Alarm an das gekoppelte Gerät übertragen.
Das Prinzip ist leicht verständlich: Der Knopf bleibt am Körper, während Abby die Verbindung zur Zentrale herstellt. Wer den Notruf direkt am Handgelenk erreichbar haben möchte, kann mit dieser Lösung gut zurechtkommen. Entscheidend ist, dass sich der Sender innerhalb der Funkreichweite des gekoppelten Geräts befindet.
Enzo wiegt laut Hersteller 12 Gramm ohne Armband oder Halsband und misst 39 × 32 × 11 Millimeter. Auch er ist nach IP67 geschützt und kann laut Hersteller beim Duschen getragen werden. Seine Batterie hält laut Hersteller bis zu fünf Jahre. Im Gegensatz zu Abby muss der Funksender also nicht regelmäßig auf eine Ladestation.
So arbeiten Abby und Enzo zusammen
Abby übernimmt die Mobilfunkverbindung, GPS-Ortung und das Gespräch mit der Zentrale. Enzo ergänzt das Gerät als kleiner Notrufknopf am Handgelenk. Ein Druck auf Enzo löst den Alarm über Abby aus, sofern beide in Funkreichweite sind. Das ist gerade zu Hause praktisch, wenn man Abby nicht ständig in der Hand oder direkt am Körper tragen möchte.
Was kostet der Hausnotruf von SmartVersorgt?
Ein wichtiger Punkt ist der Preis für die mobile Absicherung. Bis Ende des Jahres gilt bei SmartVersorgt für die mobile Hausnotruflösung: 0 Euro Einrichtungsgebühr und 0 Euro monatliche Zusatzkosten. Für die mobile Nutzung von Abby fällt im Aktionszeitraum also kein zusätzlicher Aufpreis an.
Die Pflegekasse kann die Hausnotrufkosten übernehmen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Bei bewilligter vollständiger Kostenübernahme bleibt damit auch für die mobile Variante kein Eigenanteil für Kunden. Die Aktion allein bedeutet allerdings nicht, dass das gesamte Angebot unabhängig vom Leistungsanspruch kostenlos ist.
SmartVersorgt unterstützt bei der Beantragung.
Unser Gesamteindruck von SmartVersorgt
Uns gefällt:
- Kompaktes Mobilgerät: Abby hat uns durch seine kleine Größe und die einfache Handhabung gefallen.
- Erfolgreicher Testanruf: Nach dem Auslösen konnten wir direkt mit der Zentrale sprechen.
- Zertifizierte 24-Stunden-Notrufzentrale: Rund um die Uhr erreichbar.
- Enzo-Funkhandsender: Bei Abby enthalten; ergänzt das Gerät für die stationäre Nutzung.
- Sturzerkennung: Gehört zum angegebenen Leistungsumfang; von uns nicht praktisch getestet.
- Bis zu fünf Kontaktpersonen: Beispielsweise Angehörige oder Betreuungspersonen.
- Digitale Beantragung: Unterstützung bei der Kostenübernahme durch die Pflegekasse.
Verbesserungsmöglichkeiten:
- Farbauswahl: Es wäre schön, wenn es den Haustnotruf in verschiedenen Farben geben würde.
Unsere Noten
SmartVersorgt Fazit
Was ist der Unterschied zwischen Abby und Enzo?
Kann Abby auch zu Hause genutzt werden?
Gibt es auch einen mobilen Hausnotruf?
Ja. SmartVersorgt bietet neben dem klassischen Hausnotruf für Zuhause auch mobile Hausnotruflösungen an. Diese eignen sich besonders für aktive Senioren, die auch außerhalb der eigenen Wohnung zusätzliche Sicherheit wünschen.
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